Im November 2025 wurden wir vom St.Galler Tagblatt zu unserer Beratungsarbeit portraitiert. im Portrait sprechen wir unter anderem über:
- Pionierarbeit:
Wie wir im eher konservativen Kanton St.Gallen Tabus rund um Sexualität brechen wollen.
- Methode:
Über das sexualtherapeutische Modell Sexocorporel, welches am Körper ansetzt – Körperwahrnehmung, Atmung und Bewegung als Schlüssel zu sexueller Veränderung.
- Herausforderung:
Wie bei der Klientel hoher Leidensdruck und Scham eine Rolle spielt sowie dass eingeschränkte Kostenübernahmen der Sexualberatung durch die Krankenkassen weitere Hürden darstellen.
- Haltung:
Dass Sexualität individuell und ein lebenslanger Lernprozess ist, bei welchem individuelle Bedürfnisse und Selbstwahrnehmung im Zentrum stehen.
Hier das PDF dazu: